Großraubtiere

Der Kampf gegen den Wolf ist vermutlich so alt wie die Menschheit. Die wildlebenden Wölfe haben sich 'Dank' Europäischer Rechtssprechung in ganz Europa wieder ausgebreitet. Diese Art ist keineswegs vom Aussterben bedroht! Auch im Allgäu gibt es sie wieder. Für die Alpwirtschaft und die Kulturlandschaft im Allgäu ein todernstes Problem, wenn Wölfe sesshaft werden und Schäden an den Nutztieren anrichten.

 

 

DBBW, die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf

Die DBBW stellt Informationen im Auftrag des Bundesamts für Naturschutz zusammen: Ergebnisse aus dem Monitoring des deutschen Wolfsvorkommens sowie Informationen aus dem Management von Wölfen in Deutschland - wie die nationale Statistik zu Übergriffen auf Nutztiere, sowie allgemeine Hintergrundinformationen zur Tierart Wolf.

„Der Wolf im Alpenraum“–Tagungsbericht

16.05.2017

Von 11. bis 12. Mai 2017 fand am Heffterhof in Salzburg die Veranstaltung zum Thema „Der Wolf im Alpenraum“ mit mehr als 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Die beiden Tage waren geprägt von informativen Vorträgen von namhaften Wissenschaftlern und Experten zum Thema.

Aufrechterhaltung der üblichen Weidehaltung durch Wolf in Gefahr!

Die gemeinsame Position der berufsständischen  Organisationen der Land- und Forstwirtschaft in Bayern  können Sie hier nachlesen.

 

BBV Position 2017.pdf
PDF-Dokument [114.4 KB]

Zur Wolfsproblematik aus alpwirtschaftlicher Sicht

Gegen die Ausbreitung des Wolfes im Alpenraum
AVA Position zum Thema Wolf.pdf
PDF-Dokument [531.0 KB]

Umweltausschuss des Bayerischen Landtags 02.02.2017

Der Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz des Bayerischen Landtags diskutiert über den richtigen Umgang mit dem Wolf und nimmt die Dringlichkeitsanträge von CSU und Freien Wählern an.

Hier geht's zum Pressebericht

Petition gegen Wölfe in Deutschland 24.01.2017

Petition - bitte teilen und unterzeichnen!

Die Wölfe sind in ländlichen Gebieten zur Bedrohung geworden und richten nun Millionenschäden an. Wir bitten um Modifizierung des Schutzstatus des Wolfes durch Umsetzung von Artikel 9 Absatz 1 des Berner Artenschutzabkommens im Bundesnaturschutzgesetz aus triftigen Gründen.

 

Frau Präsidentin Beate Jessel, Bundesamt für Naturschutz : Bitte verhindern Sie die Ausbreitung der Wölfe im besiedelten ländlichen Raum

Wolf - Nein Danke !

Bündelung von Fakten und Aufklärung

mit Information für Menschen, die sich kritisch mit der aktuellen Wolfspolitik auseinandersetzen wollen oder Antworten auf Fragen suchen, die von der Wolfslobby verschwiegen werden...

Hier geht's zur Wolf Nein Danke - Web-Site.

Wölfe im Allgäu

6.12.2016: Wolfsverdacht in Memmingen
46_1207 Rotwildriss Landkreis Unterallgä[...]
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Der erste Fotonachweis eines Wolfs im Landkreis Oberallgäu stammt aus dem Jahr 2014

 

Seit einigen Jahren ziehen Wölfe wieder in das Allgäu. Größere Schäden an Nutztieren blieben gottlob bislang aus. Wie lange noch?

Dresdner Resolution 14.11.2016

Die umweltpolitischen Sprecher der Fraktionen von CDU und CSU fordern ein praxistaugliches Wolfsmanagement.

Hier geht es zur Dresdner Resolution

Blick zu den Nachbarn

Das renomierte französische Institut CERPAM, Forschungsinstitut für die Ausführung der Weidewirtschaft in den Alpes Méditerranéé, besitzt langährige Erfahrungen zum Thema Herdenschutz. Laurant Garde, Doktor der Ökologie und Anthropologie, zieht in diesem (auf deutsch übersetzten) Interview ein erschütterndes Fazit.  "Wir spielen den Zauberlehrling und erziehen uns den Wolf zu einem biologischen Monster". Hörenswert !

Veröffentlicht am 22.09.2016

Brandenburgische Familienbetriebe gegen den Wolf

Immer mehr Menschen, Organisationen und Vereine positionieren sich gegen Wölfe in Deutschland.

Lesen Sie das "Positionspapier Wolf" des Vereins "Familienbetriebe Land und Forst Brandenburg".

Positionspapier Wolf, 06.12.2016
Positionspapier Wolf FabLF Bbg.pdf
PDF-Dokument [222.5 KB]

Position der Europäischen Alp- und Almwirtschaft

Stellungnahme zum Fitness-Check der Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Richtlinie durch die Alm-/Alpwirtschaftlichen Organisationen des Alpenraums
Alm-/Alpwirtschaftliche Verbände im Alpenraum fordern die Herabsetzung des Schutzstatus des Großraubwildes in Europa. Veröffentlicht am 11.07.2016
Stellungnahme_20160615_Deutsch.pdf
PDF-Dokument [393.4 KB]

Alm- und alpwirtschaftliche Vertreter sprechen mit Abgeordneten im Brüssel

"Wir brauchen keinen Wolf!"

Almbauern, Schafhalter und Alpwirtschaft in Deutschland und Europa fordern wolfsfreie Zonen und Herabsenkung des Schutzstatus im Anhang der FFH-Richtlinie. Ihre Vertreter  reisten nach Brüssel zur einer Konferenz über „Auswirkungen der Rückkehr großer Beutegreifer auf die alpine Landschaft“. Auf Einladung der Europaabgeordneten Ulrike Müller und Herbert Dorfmann fand in der Vertretung des Freistaats Bayern bei der Europäischen Union die Tagung statt.

Veröffentlicht am 17.03.2016

Internetangebot des Bayerischen Landesamts für Umwelt zum Thema

Wo in Bayern wurden Wölfe gesichtet ? Wolfmonitoring Bayern

Wildtiermanagement - Was tun bei einem vermuteten Nutztierriss ?

Ablauf von der Meldung eines möglichen Risses durch Großbeutegreifer bis zum Endgutachten.

Im Allgäu wendet sich der Nutztierbesitzer unverzüglich an die zuständige untere Naturschutzbehörde (UNB) an den Landratsämtern (Oberallgäu: 08321 612-0) oder an die Polizei (Tel. 112). Von dort wird direkt oder über über das LfU Kontakt mit einem regionalen Mitglied des Netzwerks Große Beutegreifer hergestellt und ein Begutachtungstermin vereinbart. 

Was zu tun ist als Bayerischer Nutztierhalter finden Sie hier
                                                                      

Wie verhalte ich mich bei Begegnung mit einem Wolf ?

Informationen des Landratsamts Oberallgäu finden Sie hier.

Rechtsgrundlage EU Recht - FFH Richtlinie

RICHTLINIE 92/43/EWG DES RATES
vom 21. Mai 1992
zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen
(s. dort zum Wolfsschutz Anhang IV, S. 48.)
ffh_richtlinie_9243ewg_.pdf
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